Projekte
KINO DER KUNST
Was will die Kunst vom Kino? Und was gibt das Kino der Kunst? Vom 24. bis 28. April 2013 findet in München KINO DER KUNST statt, eine weltweit einmalige Veranstaltung für Filme bildender Künstler, die das Kino weiterdenken und neue Formen der Narration erkunden. KINO DER KUNST ist Ausstellung und Filmfestival zugleich, Vitrine aktuellster Kunstströmungen und internationaler Treffpunkt von Künstlern, Kuratoren und Publikum. Mit hochdotiertem Wettbewerb, einem historischen Kinoprogramm abendfüllender Spielfilme von Rebecca Horn bis Steve McQueen und Julian Schnabel, mit geografischen Übersichtsschauen sowie mehreren musealen Multikanalinstallationen wird das derzeitige Verhältnis von Kino und Kunst untersucht. Dieses ist zunehmend geprägt von der Suche der Gegenwartskunst nach einer global verständlichen Sprache des bewegten Bildes - findet also das Kino der Zukunft im Museum statt? Spielorte des Festival sind die Hochschule für Fernsehen und Film München (HFF), das ARRI-Kino, die Akademie der Bildenden Künste München, die Pinakothek der Moderne / Schaustelle, das Museum Brandhorst und die Sammlung Goetz MUHKA Museum für moderne Kunst Antwerpen
(Pressearbeit)
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(Pressearbeit)
Jimmie Durham
A Matter of Life and Death and Singing
24. Mai – 18. November 2012
Das Museum of Contemporary Art Antwerpen präsentiert erstmalig in Europa eine umfassende Retrospektive zum Werk von Jimmie Durham.
Jimmie Durham (geb. 1940 in Washington/Arkansas/USA) ist einer der international bedeutendsten Künstler der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. In einem sehr individuellen Stil vereint er verschiedenste Materialien, Formen, Inhalte und Texte. Jimmie Durham lebt zur Zeit in Berlin und Rom und ist Bildhauer und Maler, er kreiert Performances, Videos und Installationen. Zugleich ist er politischer Aktivist, Essayist, Dichter und Lehrer. Seine Arbeiten werden auf der dOCUMENTA (13) eine zentrale Rolle spielen. Begleitend zur Ausstellung wird das Museum of Contemporary Art in Antwerpen ein Werkverzeichnis von Jimmie Durhams Arbeiten in digitaler Form zusammenstellen. Das Projekt beinhaltet unter anderem die digitale Wiederveröffentlichung des Sammelwerks „A Certain Lack of Coherence“, das 1993 von der Theoretikerin Jean Fisher aufbereitet wurde. Desweiteren veröffentlicht das M HKA im Rahmen der Ausstellung einen Reader mit Texten aus Durhams europäischer Schaffensphase und einen Katalog mit umfangreichem Bildmaterial. Der Reader wie auch der Katalog werden vom Schweizer Ringier Verlag publiziert.
Museum für Gegenwartskunst Siegen
(Pressearbeit)
Bridget Riley / 12. Rubenspreis der Stadt Siegen
01. Juli - 11. November 2012
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Die 1931 in London geborene Künstlerin Bridget Riley gehört zu den herausragenden Malerinnen unserer Zeit. In den 1960er Jahren wird Riley in kürzester Zeit weltberühmt mit ihren, der so genannten Optical Art zugerechneten Bildern. Am 01. Juli 2012 wurde sie für ihr Lebenswerk mit dem 12. Rubenspreis der Stadt Siegen ausgezeichnet. Der 1955 gegründete Rubenspreis gehört zu den renommiertesten internationalen Kunstpreisen. In einer Preisträgerausstellung präsentiert das Museum für Gegenwartskunst in Siegen in einer besonderen Abfolge über zwölf Räume hinweg Werkgruppen seit 1980, zusätzlich zu drei monumentalen Wandarbeiten, die speziell für die Räume des Hauses entstanden sind.
www.mgk-siegen.de
RAY 2012 Fotografieprojekte Frankfurt/RheinMain
(Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
Von April bis Oktober 2012 präsentiert RAY Fotografieprojekte in Frankfurt Rhein-Main herausragende, internationale Positionen der zeitgenössischen Fotografie und Videokunst. RAY besteht aus einer über drei zentrale Standorte verteilten Hauptausstellung in Frankfurt sowie zahlreichen Partnerausstellungen und -projekten in Frankfurt und der Region. 2012 steht das Thema ZEIT im Vordergrund und wird in zahlreichen Ausstellungen, Vorträgen und Workshops beleuchtet. Auf Initiative des Kulturfonds Frankfurt RheinMain haben sich neun renommierte Institutionen zu dieser einzigartigen Kooperation zusammengeschlossen: Die Art Collection Deutschen Börse, die Darmstädter Tage der Fotografie, die DZ BANK Kunstsammlung, das Fotografie Forum Frankfurt, der Frankfurter Kunstverein, die Marta Hoepffner-Gesellschaft für Fotografie/Stadtmuseum Hofheim, das MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main, die Stiftung Opelvillen und das Städel Museum. RAY repräsentiert den Sammlungsreichtum und die Kompetenz zum Schwerpunkt Fotografie in Frankfurt und im Rhein-Main-Gebiet und wird in Zukunft in mehrjährigem Turnus im Kulturkalender zu finden sein.
MIES VAN DER ROHE-STIPENDIUM
LATIFA ECHAKHCH - VON SCHWELLE ZU SCHWELLE
(Pressearbeit)
Mit dem 14. Mies van der Rohe-Stipendium förderten die Kunstmuseen Krefeld die junge Künstlerin Latifa Echakhch, die mit ihren poetischen, oftmals "leisen" Objekten und raumgreifenden Installationen aus alltäglichen Gegenständen und Fundstücken immer wieder auf gesellschaftliche, nationale und kulturelle Zustände und Klischees verweist.
Medienfest. NRW (2009-2012)
(Organisation und Controlling)
Mit einem praxisnahen Konzept hat sich das "Medienfest.NRW" in den letzten Jahren für Schüler und Studenten im Rahmen des medienforum.nrw etabliert. Zum sechsten Mal fand die Messe 2012 im MediaPark statt und bot mit einem Programm aus Informationsständen, kostenlosen Workshops, Seminaren und Diskussionsrunden den Berufseinsteigern Einblicke in den Arbeitsmarkt und Qualifizierungsmöglichkeiten in Nordrhein-Westfalen. Vertreter von Unternehmen, Bildungsträger und Institutionen waren vor Ort, um den Berufsanfängern erste Kontakte in das Berufsfeld zu geben.
KunstFilmSchule
(Konzept und Projektleitung)
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Im Schuljahr 2012/2013 unterrichten vier Kunst- und Filmstudenten der Kunsthochschule für Medien Köln und der Kunsthochschule Kassel an vier Kölner Schulen künstlerischen Film. Das Anliegen des Projekts ist es, Kölner Schülern den künstlerischen und experimentellen Film näher zu bringen und den Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, selbst schöpferisch und experimentell mit dem Medium Film und Video zu arbeiten. Begleitet und angeleitet werden die Jugendlichen dabei von jungen Künstler/innen und Filmemacher/innen, die selbst gerade ihr Kunst- und Filmstudium absolvieren bzw. absolviert haben.
Ein gemeinsames Pilotprojekt der KOMED im Mediapark GmbH und der Kunsthochschule für Medien Köln.
HEIMSPIEL 2011
(Pressearbeit)
Wem gehört die Bühne? Theater, Workshops, Symposium
29. März - 3. April 2011, Schauspiel Köln, Kölnischer Kunstverein und Stadtraum
Eine Veranstaltung der Kulturstiftung des Bundes in Kooperation mit dem Schauspiel Köln
HEIMSPIEL 2011 ist ein internationales
Symposium und einmaliges Festival, erweitert um Workshops für Dramaturgen und Künstler, die ungewöhnliche künstlerische Strategien in Auseinandersetzung mit der urbanen und sozialen Realität der Gegenwart entwickeln und die Zusammenarbeit mit Zuschauern suchen. HEIMSPIEL 2011 ist nach dem Symposium STADT I THEATER an den Münchner Kammerspielen im Februar 2007 und dem Arbeitstreffen HEIMSPIEL WERKSTATT im Thalia Theater Hamburg im Dezember 2007 die dritte und letzte Veranstaltung der Kulturstiftung des Bundes zum Fonds Heimspiel, der seit 2006 mehr als fünfzig dokumentarische Arbeiten, Installationen, Parcours, Stadt- oder Beteiligungsprojekte deutscher Bühnen gefördert hat und im Oktober 2011 ausläuft.
West Off
(Pressearbeit und Kommunikation)
Die Kulturämter der Städte Düsseldorf, Köln und Bonn haben für Herbst 2010 erstmals eine neue Art der Gastspielförderung mit freien Theaterproduktionen zwischen den Städten an der Rheinschiene initiiert. Hierzu verbinden sich die Produktionshäuser für freies Theater – das FFT Düsseldorf, das theaterimballsaal Bonn und die studiobühneköln - zu einem neuen Theaternetzwerk. Durch den Austausch ausgewählter Produktionen soll dem Publikum die Qualität der professionellen freien Theaterarbeit aus den Nachbarstädten erlebbar gemacht und die Auftrittsmöglichkeiten der vor Ort arbeitenden Künstler und Gruppen erweitert werden. Pro Stadt wurden eine bzw. zwei Theaterproduktionen ausgewählt, die in den jeweils anderen zwei Städten als Gastspiele gezeigt werden. Darüber hinaus will west off das freie Theater in den beteiligten Städten stärken und überregional und international ins Gespräch bringen. Als Präsentations-Plattform dient west off dazu, Synergien herzustellen, Ressourcen gemeinsam zu nutzen und nachhaltige Kooperationen aufzubauen. Für die Gastspielreihe west off wurden 2012 folgende Ensembles ausgewählt: fringe ensemble/ phönix5, Billinger & Schulz, THEATER DER KELLER, DRAMA KÖLN.
west off - Theaternetzwerk Rheinland wird gefördert durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen und die Kulturämter der Städte Bonn, Düsseldorf und Köln.
www.west-off.de
Studie zur Situation der professionellen Freien Darstellenden Künste in NRW
(Wissenschaftliche Mitarbeit und Durchführung)
Das NRW LANDESBÜRO FREIE KULTUR führt gemeinsam mit dem VERBAND FREIE DARSTELLENDE KÜNSTE NRW eine Studie „Zur Situation der professionellen Freien Darstellenden Künste in Nordrhein-Westfalen“ durch. Kooperationspartner ist das INSTITUT FÜR KULTURPOLITIK DER KULTURPOLITISCHEN GESELLSCHAFT. Die Erstellung der Studie wird gefördert durch das MINISTERIUM FÜR FAMILIE, KINDER, JUGEND, KULTUR UND SPORT und das NRW KULTURSEKRETARIAT WUPPERTAL. Es handelt sich um eine einmalige Studie mit der Zielsetzung, die Situation der Freien Darstellenden Künste in Nordrhein-Westfalen zu untersuchen.
Die Ergebnisse dienen als Grundlage für die Erarbeitung kulturpolitischer Empfehlungen zur Verbesserung der strukturellen und finanziellen Bedingungen.
KunstFilmBiennale
(Projektleitung, Budgetplanung und Verwaltung)
Als einzigartige Mischung von Ausstellung und Festival, bestückt mit Kurz- und Lang-, Experimental- und Erzählfilmen erkundet die Kölner KunstFilmBiennale seit 2002 systematisch die Grenze zwischen Kunst und Kino. Mit internationalem und Nachwuchs-Wettbewerb, Retrospektiven und Hommagen bietet sie in Kinos, Museen und Galerien in Köln und Bonn biennale einen aktuellen Überblick darüber, was filmisch in der Kunst und künstlerisch im Film passiert. Programmatischer Schwerpunkt ist der Internationale Wettbewerb, der aktuelle Künstlerfilme aus aller Welt sowie Filmkunst in Form von abendfüllenden Kinofilmen mit radikaler künstlerischer Handschrift als Schnittmenge von Bildender Kunst und Kino zeigt, mit all ihren möglichen und unmöglichen Grenzüberschreitungen. Die KunstFilmBiennale ist eine Initiative der SK Stiftung Kultur, der Kunststiftung NRW und der Stadt Köln. Sie wird veranstaltet in Kooperation mit der Filmstiftung NRW sowie der VG Bild-Kunst und gefördert vom Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen. Durchgeführt wird sie von der KOMED im Mediapark GmbH.
Download Dokumentation 2009 (pdf)
ECHT! - 7. Festival Politik im Freien Theater
(Presse-, Öffentlichkeitsarbeit und Marketing)
Die Bundeszentrale für politische Bildung veranstaltet seit 1988 im dreijährigen Rhythmus das „Festival Politik im freien Theater“, das jeweils in unterschiedlichen Städten durchgeführt wird. In der Zeit vom 13. bis 23. November 2008 war Köln Treffpunkt des Freien Theaters. Das Festival zeigt herausragende freie Theaterproduktionen, die wichtige gesellschaftliche und politische Fragestellungen mit innovativen ästhetischen Formen vereinen. Im Wettbewerb standen deutschsprachige und – dies war neu in der Geschichte des Festivals – internationale Aufführungen. Zum Programm gehörten außerdem festivaleigene Produktionen, die sich unter dem Motto "Made in Cologne" der Kölner Gesellschaft, dem Stadtraum und seiner Geschichte widmeten und die Kölner aktiv einbezogen. Nordrhein-Westfalen war erstmals Gastgeber des Festivals.
ECHT! - 7. Festival Politik im Freien Theater
Internationales FRAUENFILMFESTIVAL 2007 und 2008
(Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
Mit der Fusion der zwei renommierten und in den 80er Jahren gegründeten Filmfestivals „Feminale“ und „femme totale“ entstand eines der größten und bedeutendsten Frauenfilmfestivals weltweit: Das Internationale Frauenfilmfestival Dortmund|Köln. Einzigartig in Deutschland bietet es die optimale Plattform für aktuelle Entwicklungen und Trends in den Arbeiten von Frauen in allen Teilen der Filmproduktion. Hier erhalten nicht nur Regisseurinnen, sondern auch Kamerafrauen, Filmmusikerinnen und andere Filmschaffende Gelegenheit, ihre aktuellen Arbeiten zu präsentieren.